Crash! Boom! Bang!
Es war nur ein interner Serverumzug und doch ist alles hinüber.
Aus irgendeinem Grund mochten sich die alte Wordpress-Installation und der neue Server nicht.
Das Hauptproblem: ich kam nicht einmal in den Adminbereich.
Dies liegt scheinbar daran, dass die PHP Memory Limitierung niedriger ist, wie auf dem alten Server, was aufgrund der grundsätzlich besseren Leistung des Pakets verwundert, des deutlich höheren Preises verärgert.
Die Propstei-Kirche St. Peter …
Die Propstei-Kirche St. Peter und Paul Bochum und ihre Katastrophen. Eine neue Untersuchung von mir hierzu ist im GRIN Verlag erschienen.
Otherworld – Die Neuauflage
Vielen kennen den Otherworld Online Roman.
Und ebenso viele wissen, dass diesem Roman ein Serienkonzept zu Grunde lag.
Entsprechend war natürlich auch die Story-Line aufgebaut.
Viele kleine Episoden sollten nach den großen drei Hauptphasen die Geschichte weitererzählen. Das Otherworld hierzu bereits jetzt das Potential hat, daran zweifele ich nicht, dennoch habe ich mich anders entschieden. Otherworld bekommt einen Schluss.
Okay, okay!
Ich gebe es ja zu. Eine Geschichte mit offenem Ende war damals, als Otherworld entwickelt wurde, eine tolle und ja, auch eine einfache und angenehme Sache. Man hätte immer weiter schreiben können ohne eine Ende formulieren zu müssen. Aber ich muss einesgestehen: mir ist nie so recht ein Ende eingefallen. Und ja, ich geb auch das zu: erst jetzt wo mir ein vernünftiger Schluss eingefallen ist, kümmere ich mich überhaupt wieder um dieses Projekt.
Der langen Rede kurzer Sinn möchte ich folgendes sagen:
Jeder, der den Otherworld Online Roman kennt, der kennt einen entscheidenen Teil der Roman-Welt – der kennt den Grundstock einer besonderen Geschichte in Reinform. Derjenige, der den Online-Roman noch nicht kennt, wird dadurch im “richtigen” (sozusagen der Vollversion!
) Otherworld Roman nichts verpassen. Alles was im Online Roman vorkam, wird auch dort irgendwie irgendwo eingebaut werden. Und ja, auch die Geschichte an sich bleibt in ihrem Inhalt erhalten. Sie wird allerdings deutlich komplexer und umfangreicher werden und die Geschehnisse aus weiteren Perspektiven erzählen und die bereits vorhandenen stark erweitern.
Doch nicht nur das. Da Otherworld einen Schluss bekommen hat, wird sich im weiteren Verlauf (dieser Teil ist bisher noch nie veröffentlicht worden, also keine Angst!) einiges verändern.
Zudem: Otherworld wird als Doppelroman geschrieben werden!
Die Titel stehen bereits fest und dürften für die ein oder andere Vermutung sorgen
:
1. Otherworld (Umfang ca. 700 Seiten)
2. Homeworld (Umfang ca. 900 Seiten)
Da ich aktuell an der Fertigstellung von “Das arabische Manuskript” arbeite wird wohl aber leider nicht vor 2012 mit Otherworld zu rechnen sein, zumal umfangreiche Recherchen notwendig sein werden. Bis dahin wird es aber weiterhin den Otherworld Online Roman geben!
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Die Bedeutung der Eisenbahn für die Entwicklung Kanadas. Neue Publikation ist nun bei Amazon.de erhältlich: http://twitterurl.org//O954
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Ein herrlichen Kommentar zu den aktuellen Problemen der Frankfurter Buchmesse ist derzeit auf Focus.de zu lesen: http://twitterurl.org//L873
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Essay: Caligula: Wahnsinn o. Judenfeindlichkeit? Eine neue Beurteilung des Princeps. Im GRIN Verlag erschienen http://twitterurl.org//H856
Meine Essays als GRIN.com-Publikation für SOS Kinderdörfer
Wie schon die Otherworld-Gewinne zuvor, sollen nun auch alle Gewinne aus wissenschaftlichen Aufsätzen, die beim Wissenschaftsverlag GRIN.com publiziert werden, den SOS Kinderdörfern zukommen.
Vielleicht mag es nicht viel sein, aber bevor solche Dinge irgendwo verstauben, kann man sie auch für eine gute Sache zu Geld machen.
Ein paar Zeilen zu den soziale…
Ein paar Zeilen zu den sozialen Verhältnissen im antiken Athen von mir sind nun bei Amazon.de erhältlich. —> http://twitterurl.org//P814
Das ChinaSymposium macht wiede…
Das ChinaSymposium macht wieder deutlich:Geschichten erzählen zu dürfen ist ein Privileg, Geschichten erzählen zu können eine Verpflichtung!
Frankfurter Buchmesse schlägt mit dem Schwert die Feder!
Dass diese ganze Angelegenheit, wie sie in Frankfurt nun abgelaufen ist, an sich bereits eine Schande ist, darüber braucht man, glaube ich, erst gar nicht zu streiten. Die Messe-Verantwortlichen haben hier eines ganz deutlich herausgestellt, Anstand und Ehre sind ihnen unbekannte Begriffe! Niemand mit ein wenig Rückgrat verschickt Einladungen zu einem Symposium und ähnlichen, entzieht sie nach ein wenig Druck von außen wieder, erteilt sie erneut, und entschuldigt sich dann, dass alles angeblich ein Fehler bei einem Kollegen war, dass es doch wieder zu einer Einladung gekommen war.
Viel schlimmer finde ich es aber, dass es gerade die Verantwortlichen der weltbekannten Frankfurter Buchmesse sind, die so peinlich gehandelt haben. Noch schlimmer zudem ist es, dass es um Autoren, Bücher und eben die Meinungen und Sichtweisen dieser geht.
So etwas grenzt schon fast an Zensur – und bedenkt man das Thema des Symposiums, um das es hier geht – “China und die Welt – Wahrnehmung und Wirklichkeit” – dürfte die Grenze zur Zensur überschritten worden sein. Wenn eine kritische Meinung nicht gehört werden soll, bzw. von anderen Teilnehmern nicht gehört werden will, dann ist ein Symposium ein Witz!
Wirklich ein Witz ist es jedoch, dass Autoren die eine kritische Sache zu einem Thema und auch zu einem Gastland (ihrem Land!) auf einer Buchmesse beitragen wollen, ausgeschlossen werden.
Das ist ein Verrat am Medium Buch!
Das ist Verleumdung der Arbeit eines jeden Autors!
Die besten und wichtigsten Bücher dieser Welt sind unangenehme Schriften. Schriften die aufrütteln, die die Wahrheit, eingebettet in verschiedensten Erzählungen, weitertragen. Die versuchen die Welt zu verbessern. Die den typische Kampf – Feder gegen Schwert – ausfechten.
Beschämend ist es da, dass gerade die Organisatoren einer internationalen Buchmesse, einem wichtigen Treffpunkt großer und kleiner “Feder-Ritter”, eben diesen mit dem Schwert entgegentreten und nur diejenigen ihren Kiel in die Tinte tauchen lassen, die eine heile Welt im Sinne der Mächtigen propagieren.
Ich habe es schon einmal gesagt und werde es immer wieder sagen:
Geschichten erzählen zu dürfen ist ein Privileg, Geschichten erzählen zu können eine Verpflichtung!



